Das Repertoire von Spindrift kann man handverlesen nennen, die Quellen reichen von echten Traditionals bis zu zeitgenössischen Kompositionen. Die Songs handeln von verknallten Jungfrauen, die sich in Matrosenkluft an Bord ihres Liebsten mogeln, von Walfängern, Galionsfigurschreinern, Unglücklich verliebten Vertretern des Hochadels, Heimweh nach nebelverhangenen Highlands oder allerlei mystischen und mysteriösen Erscheinungen wie untoten Ladys und der berüchtigten Hexe, die sich als weißes Kaninchen offenbart. Ergänzt wird das Programm von mitreissenden Instrumentalstücken, bei denen sogar dem drögsten Hanseaten die Tanzbeine zu kribbeln anfangen.


Die erste CD lässt wohl noch etwas auf sich warten, aber ein paar Häppchen könnt ihr Euch hier schon anhören:

ring them bells
spencer the rover
whalers